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Salzburg 2009
Arnhem 2009
Kirchheim 2009
Neuhardenberg 2009
Ivancice 2009
Ivancice 2009
Eine erste Generalprobe für die WM 2009
Als die Teilnehmer Freitagabend am Fluggelände ankamen staunten sie nicht schlecht. Neben dem Modellfluggelände ein Gebäude mit Hangar für die Modellflugzeuge, Übernachtungsmöglichkeiten, Imbiss und allem was das Herz begehrt.
Direkt am Fluggelände unter Überdachungen fest installierte Steckdosen zum Laden direkt neben der Wiese. Was die Umgebung um das Gelände betraf also perfekte Voraussetzungen. Das Fluggelände hatten eine ca. 15m breite Start- und Landebahn, also gute Bedingungen für F-Schlepp oder Motorfliegerei.
Die danebenliegende Flug-„Wiese“ hingegen war nicht so perfekt. Gerade einmal 250 m lang und ca. 20 m breit, dazu frisch gesäter Rasen. Um alle Winden unterzubringen und Platz zum Landen zu haben war dann zusätzlich ein Teil des danebenliegenden Getreidefeldes abgeerntet wurden. Statt saftig grüner Grashalme standen dafür noch 10 cm hohe Pflanzenstoppeln. Der immer wieder fallende wolkenbruchartige Regen tat sein Übriges, in dem er den Untergrund schnell in Schlamm verwandelte
Das alles sorgte für betrübte Minen bei den Piloten und das bereits vor dem ersten Start. Trotzdem trainierten einige Piloten kräftig um fit für die anstehenden Aufgaben des nächsten Tages zu sein.
Der Samstag begann dann bei schwülem Wetter mit dem Zeitflug. Hierbei zeigte sich das nächste Problem: Eine unerfahrene Wettbewerbsleitung, woraus ein eher zäher Wettbewerbsablauf folgte. Im Streckenflug dann erste aufziehende dunkle Wolken, die sich dann auch als bald entluden.
Dadurch ergaben sich gleich mehrere Zwangspausen an diesem Tag und verzögerten den Wettbewerb zusätzlich. Auch das Drehen des Windes und das damit verbundene Winden umbauen trugen dazu bei.
Der Speedflug war dann vor allem von einem geprägt. Den immer wieder auftretenden Verwendern. Gleich reihenweise flogen die Piloten zu kurz. Wegen einer Unterbrechung kam es zur Aufteilung der Speedaufgabe in vier Gruppen, wovon einige profitierten und nochmals fliegen durften.
Als letzte Aufgabe an diesem Tag flogen wir dann noch den Zeitflug von Runde 2. Hierbei kam es wieder zu einem beinahe fatalen Fehler des Wettbewerbsteams. An der Antennenausgabe wurden gleich mehrfach Antennen mit dem gleichen Kanal ausgegeben. Martin Weberschock erwischte es dabei. Sein Modell landete, glücklicherweise unbeschadet einige hundert Meter entfernt im Getreidefeld. Zu allem Überfluss wurde von der Wettbewerbsleitung kein Grund für einen Reflight gegeben, weshalb er in dieser Aufgabe unbegründet Null Punkte bekam.
Während eines vorbeiziehenden Gewitters mussten Rückenwindstarts bei teils stürmischen Wind gemacht werden. Dies sorgte zum einen für sehr spektakuläre aber auch gefährliche Manöver, die aber alle glücklicherweise ohne Modellverlust ausgingen.
Am Sonntag konnten wir dann nach wiederholtem Umbau noch den Strecken- und Speedflug von Runde zwei durchziehen. Letztlich gewann Michael Seyfang vor Peter Hubbertz und Andreas Herrig.
Alles in allem eine eher verpatzte Generalprobe für die WM in zwei Wochen auf dem gleichen Gelände. Auch wenn dann die Möglichkeit bestehen wird in zwei Richtungen aufzubauen werden einige Probleme wohl auch dann noch bestehen. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Verantwortlichen sich nochmals an einen Tisch setzen und die Probleme und Fehler nicht nur diskutieren sondern auch ausbessern, damit diese WM auch wirklich in jeder Hinsicht ein Höhepunkt der F3B-Saison 2009 wird.
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Neuhardenberg 2009
Mit Routine und schnellen Speeds zum Sieg
Den ca. 50 angereisten Piloten bot sich am Samstag kein schöner Anblick. Morgens gegen 6 Uhr öffnete Petrus die Schleusen, die er dann auch bis zum Mittag nicht mehr schließen wollte. Die dabei anfallende Wartezeit wurde genutzt um über diverse wichtige Themen zu philosophieren.
Als es dann mit regnen aufgehört hatte begann der fliegerische Teil des Wettbewerbs, bei sehr starkem Westwind, mit Zeitflug. Das hieß weit in den Rückraum gehen, dort die Thermik abzugreifen und dann bangen das man wieder zum Landepunkt kommt. Fortgesetzt wurde mit dem Streckenflug, der unter erschwerten Bedingungen geflogen werden musste. Wegen eines technischen Defekts gingen die visuellen Signale (die Lampen) der Anlage nicht, so dass nur nach dem akustischen geflogen werden musste. Das führte doch zu einiger Verwirrung und einigen Reflights, da die Signale teilweise einfach überhört wurden. Beim folgenden Speed flaute der Wind wieder ab, sodass sowohl die Starthöhen als auch die Zeiten, im 16er Bereich der Tausender, relativ „langsam“ waren. Gegen Abend wurde noch der Zeitflug von Runde 2 geflogen, der wegen des wenigen Windes eher über gute Starts als über spektakuläre taktische Entscheidungen gewonnen wurde.
Der Sonntag begann wieder mit viel Pech für den Veranstalter. Eine dicke Nebelschicht legte sich über die Wiesen und machte so einen Start unmöglich. Erst gegen 9:30 hob sich die Nebeldecke und es konnte mit dem Streckenflug von Runde 2 fortgesetzt werden. Diesmal glücklicherweise mit den Leuchten zur weiteren Signalbestätigung.
Im zweiten Speed des Wettbewerbs wurde es dann wieder spannend. Sowohl der bis dato Drittplatzierte, Thomas Dylla (Überflug Sicherheitslinie) als auch der Zweitplatzierte Martin Herrig (Verwender an A- und B-Linie) vergaben ihre Chancen auf den Sieg und ließen Martin Weberschock, der zu dieser Zeit führte, viel Spielraum. Nur Peter Hubbertz konnte mit einem blitzsauberen Speed einen deutlich Sprung nach vorn auf Platz 2 machen.
Im Entscheidungsspeed von Runde drei holte sich dann Peter (Radical Pro) den Sieg mit einem spektakulär sauberen und engen Speed, bei dem die Uhr bei 15,09s stehen blieb. Martin Weberschock (Radical Pro) konnte seine Führung nicht halten und rutschte auf Platz zwei ab. Dritter wurde Jan Stonavsky(???).
Insgesamt wieder ein sehr schön organisierter Wettbewerb, der leider etwas dem schlechten Wetter zum Opfer fiel. Wenn man bedenkt das der Neuhardenberger Verein gerade mal 25 Mitglieder zählt, ist es doch immer wieder erstaunlich wie sie diesen Wettbewerb unter der Führung von Holger Au zu durchführen. Ich hoffe wir sehen uns alle auch wieder im nächsten Jahr zum Oderlandpokal 2010.
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Kirchheim Open 2009
Ewig währt am längsten aber nicht für immer
Drei sonnige Tage standen vor den ca. 110 Piloten die sich auf dem Gelände des Segelflugvereins von Hülben, unweit von Kirchheim unter Teck einließen. Somit versprach es ein wunderschöner und wieder hochinteressanter Wettbewerb zu werden.
Vielen war das Gelände noch in Erinnerung vom letzten Jahr, als Martin Weberschock nicht nur einen neuen Speedweltrekord fliegen konnte sondern auch der erste Pilot war, der unter die 13 s Marke kam.
Der Freitag begann dann aber eher ernüchternd mit sehr viel Wind aus Südost. Eine Flugraumbegrenzung in südöstlicher Richtung ließ teils abenteuerliche Ergebnisse im Zeitflug entstehen. Nicht selten war der Tausender bereits mit fünf bis sieben Minuten erflogen, was aber auch nur von wenigen Piloten geschafft wurde. Dementsprechend frustriert gingen die meisten bei weiterhin stürmischem Wind in den Speedflug. Abfluggewichte von 4,x kg waren keine Seltenheit. Vorausgesetzt im Flieger war genug Platz um soviel Ballast unter zu bringen. Trotzdem waren die Starthöhen jenseits der 300 m Höhe. Die Bestzeiten lagen trotz Rückenwindeinflug und bis zu 11,6 m/s gemessenen Böen (als Grenzwert sind 12 m/s festegelegt) bei hohen 14er und tiefen 15er Zeiten.
Auch im sich anschließenden Streckenflug wurden weit über 3 kg Ballast durch die Luft bewegt, mit teils erstaunlich guten Resultaten. Am Abend wurde dann der Geschwindigkeitsflug von Durchgang zwei bei etwas abflauendem Wind absolviert.
Der Samstag begann bei ähnlichen Wetterbedingungen mit nur minimal weniger Wind mit dem Zeitflug von Runde zwei. Auch hier gab es wieder kaum einen, der die 10 Minuten auf seiner Uhr als Flugzeit stehen hatte. Nicht selten waren Nachstarts nach vier Minuten der Rahmenzeit erforderlich.
Beim folgenden Streckenflug zeigte sich das Wetter dann von seiner besten Seite. Insbesondere Tobias Knoblauch konnte davon profitieren. Durch Thermikkreisen vor dem Flug und gute Luft in der Strecke sah es lange Zeit nach einem guten 30+x Ergebnis aus, nicht aber nach einem neuen Weltrekord. Erst zwei Minuten vor Ende der Rahmenzeit kam eine thermische Windhose in die Strecke gezogen. Dies war besonders spektakulär mit anzusehen, da von ihr Flächenschutztaschen von einigen Modellen mit in die Luft gerissen worden waren. In dieser bodennahen, starken aber auch sehr turbulenten Thermik, in der sein „Radical“ heftig von durchgeschüttelt wurde, gelang es Tobias letztlich noch einen Zahn zu zulegen, so dass letztlich 36 Strecken und damit ein neuer Weltrekord zu Buche standen. Herzlichen Glückwunsch, auch an sein Team, das während des Fluges alles gegeben hatte!!! Damit war nach dem Speedweltrekord im letzten Jahr, diesmal der 10 Jahre alte Streckenflugweltrekord von Espen Torp, verbessert wurden. Gleich in der anschließenden Gruppe gelang es Frank Thomas mit 35 Strecken den Tausender zu fliegen.
Im folgenden Speed von Runde der wurde es entgegen vieler Erwartungen wieder ruhiger, so dass ein eventueller neuer Weltrekord ausblieb. Am Sonntag wurde dann bei deutlich einfacheren Bedingungen der Zeitflug und Streckenflug von Runde drei geflogen.
Während des entscheidenden vierten Geschwindigkeitsfluges flaute der Wind zeitweise fast völlig ab, so dass die Höhen und somit die Zeiten teils in den Keller gingen.
Letztendlich konnte sich Andreas Herrig mit einer soliden 15,93 s Zeit vor Peter Hubbertz und Martin Herrig Platz 1 sichern. Damit holt er in dieser Saison bereits den zweiten Sieg in seinem zweiten Wettbewerb. In der Mannschaft siegte das Team „TU Dresden“ souverän. Den Speedpokal holte sich Martin Herrig vor Thomas Dylla und dem Gesamtsieger Andreas Herrig.
Insgesamt wieder ein sehr schöner, gut organisierter Wettbewerb. Insbesondere die beiden Organisatoren Michael Seyfang und Ulrich Trautwein, aber auch die anderen Helfer des MSC Kirchheim haben wieder einmal ein super Job gemacht, wofür ich mich im Namen aller Piloten nochmals bedanken möchte.
Alle Ergebnisse gibt es hier…
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Arnhem Open 2009 bei Arnhem
Die Entscheidung fiel im Zeitflug...
Zum zweiten Mal luden die Modellflieger aus der Gegend rund um die niederländische Stadt Arnhem ein, um an ihrem F3B-Wettbewerb teilzunehmen. Diesem Aufruf folgten 50 Piloten aus mehreren europäischen Ländern. So waren neben Piloten aus den Niederlanden und Deutschland auch welche aus Groß Britannien, Russland, Belgien und Australien, vertreten.
Wir fanden dabei alle einige interessante Herausforderungen vor. Nicht nur das bei Einlass auf das Militärgelände, auf dem der Wettbewerb stattfand, eine Passkontrolle durchgeführt wurde, auch das Rauchen war den gesamten Tag über auf dem Gelände untersagt.
Um die Bedingungen noch etwas zu verschärfen, blies Samstagmorgen bereits ein mäßiger Wind, der in Verbindung mit dem sehr weitläufigen Gelände kaum einem die Möglichkeit bot, die zehn Minuten voll auszufliegen. Erst gegen Ende der ersten Flugaufgabe waren einige Piloten in der Lage das zu schaffen. Ähnlich schwierig ging es dann im Streckenflug weiter. Auch hier war das Gefälle in den Ergebnissen größer als gewöhnlich. Mal brauchte es 28 Strecken für einen Tausender, mal auch nur 11 oder 12.
Im Speed war dieses Gefälle zumindest etwas ausgeglichener. Wegen des starken Windes konnten viele Piloten sehr viel Ballast zuladen und so zumindest teils die schlechtere Luft kompensieren.
Wie thermisch die Bedingungen waren zeigte sich dann in der zweiten Runde im Speed. Als fünfter Pilot gestartet konnte ich in sehr guter Luft über eine 13,85s Zeit freuen, jedoch keinen Tausender verbuchen. Der ging mit 13,13s an Hans(i)-Peter Gölz, der im Übrigen auch Startnummer 13 trug. Ansonsten hatte sich gegenüber Runde 1 kaum etwas geändert.
Runde drei begann dann Sonntagmorgen mit weniger Wind. Dementsprechend war der Zeitflug etwas einfacher sodass viele Piloten ihr Trauma vom Samstag überwinden konnten. Der Streckenflug dagegen wurde ungleich schwieriger, da der Wind jetzt fast gerade zur Strecke blies war es nur noch schwer auszumachen, auf welcher Seite man fliegen konnte. Thomas Schorb vergab an dieser Stelle drei Strecken und machte so das Rennen um den Sieg noch einmal spannend. Im Speed von Runde drei konnte er aber seinen Vorsprung wieder ausbauen, sodass er mit fast 70 Punkten Vorsprung auf Markus Becker in den entscheidenden Speed von Runde vier gehen konnte. Als dieser dann auch noch eine Ehrenrunde an der zweiten B-Wende drehen musste, war Thomas der Sieg fast nicht mehr zu nehmen. Mit einem sicheren aber trotzdem engen Flug holte er den Sieg vor Denis Duchesne und Michael Seyfang.
Die Speedwertung gewann Thomas Dylla.
Ergebnisse gibt’s es, für alle Interessierten hier…
Alles in allem ein sehr schöner Wettkampf, der doch einige Überraschungen bot und so manchen Piloten in Staunen versetzt hat. Und das nicht nur wegen des Kunstflugprogramms das von den großen Segelfliegern durchgeführt wurde Auf jeden Fall vielen Dank für die Ausrichtung des Wettbewerbs und wir sehen uns hoffentlich nächstes Jahr wieder in Arnhem.
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Salzburger Wanderpokalfliegen 2009 bei Salzburg
Als wäre nie Pause gewesen
Im österreichischen Salzburg beginnt seit einigen Jahren die europäische F3B - Saison. Die hart gesottenen treffen sich zum ersten Kräftemessen nach der langen Winterpause. In diesem Jahr trauten es sich immerhin fast 70 Piloten hinter dem warmen Kamin hervorzukommen und sich dem teils eigensinnigen Frühjahrswetter auszusetzen.
Bereits am Freitag nutzten viele Piloten die wärmende Frühjahrssonne um noch den einen oder anderen Trainingsstart zu machen. Nach dem, im Vergleich zum letzten Jahr, langen und kalten Winter waren diese Flüge sehr willkommen um wieder mehr Sicherheit aufzubauen.
Die Saison begann dabei wie gewohnt mit dem Zeitflug der ersten Runde. Auch der Stress ließ dabei nicht lange auf sich warten. Teils starker Wind in den höheren Luftschichten sowie enge und heftige Thermik zwangen einige Piloten zu einer vorzeitigen Landung. Im sich anschließenden Streckenflug wurde der Schwierigkeitsgrad noch zusätzlich erhöht. Der Wind drehte und frischte in kurzen Zeitabständen auf, wodurch abenteuerliche Rückenwindstarts geflogen werden mussten, die aber glücklicherweise ohne Schaden ausgingen. Die enge Thermik setzte dann dem ganzen noch ein Krönchen auf und sorgte für eine gute Differenzierung in den Streckenzahlen.
Ein Drittel der Piloten hatten die Rückenwindstarts auch im Speed noch als Hindernis eingebaut. Dann frischte jedoch der Wind so stark auf das nur noch ein Umbau in die andere Windrichtung die Fortsetzung des Wettbewerbes ermöglichte. Dies hatte auch zur Folge das der Speed in zwei Gruppen geteilt wurde. Die somit resultierenden zwei Tausender gingen an Andreas Herrig (14,80 s) und Andreas Böhlen (14,6 s).
Gleich danach wurde der zweite Geschwindigkeitsflug in umgekehrter Reihenfolge zur gültigen Platzierung geflogen. Auch hier waren die tiefen 14er Zeiten wieder das Maß aller Dinge.
Abgerundet wurde der Samstag in Wettbewerbshinsicht dann durch einen zweiten Streckenflug. Teils starker Seitenwind und aufziehender Regen und nicht zuletzt die einsetzende Dunkelheit brachten immer wieder Freude und Trauer in gleichem Maße ans Licht. So musste beispielsweise Andreas Böhlen hier Federn lassen und vergab so den Sieg zum Saisonauftakt.
Nachdem der Wettbewerb wegen Regen leider ohne einen Start am Sonntag zu Ende gehen musste bzw. bereits 9 Uhr morgens abgebrochen wurde, stand also Samstagabend der Sieger fest.
Der Salzburger Wanderpokal ging in diesem Jahr an Andreas Herrig, der mit 20 Punkten Vorsprung vor seinem Bruder Martin gewann. Platz drei belegte Andreas Böhlen. Den undankbaren vierten Platz Martin Weberschock. Platz 1 in der Jugend holte sich Bernhard Flixeder.
Den Speedpokal sicherte sich Andres Kunz und die Mannschaftswertung ging an das Team TU - Dresden (Martin und Andreas Herrig, Francisco Pantano)
Neue Modelle gab es keine zu sehen, nur Modifikationen. Der Freestyler 3 ist häufiger vertreten, der Evolution hat jetzt ein V-Leitwerk bekommen und der Radical wurde von Martin Weberschock mit einem größeren Leitwerk versehen, was zu besserem Handling beitragen soll.
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